Wen meint er mit seinen TV-Aussagen? - Eberl hätte sich mehr Schutz von Bayern gewünscht!
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Meinte er Hoeneß und die Bosse?: Eberl hätte sich mehr Schutz von Bayern gewünscht!Max Eberl (52) ist seit März 2024 als Sportvorstand beim FC Bayern im AmtFoto: ZDFJohannesBernerDavidVerhoffHeikoNieddererChristianFalk26.04.2026 - 18:11 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenMünchen/Mainz – Nach der 4:3-Aufholjagd der Bayern war Sportvorstand Max Eberl (52) am Samstag in Mainz zu Gast beim ZDF im „Aktuellen Sportstudio“. Im Gespräch mit Moderator Sven Voss (49) sprach der Bayern-Boss über sein schwieriges Standing in München und die Diskussionen um seine Arbeit – Eberl gab einen Einblick in seine Gefühlswelt!Der Sportchef des Deutschen Meisters (seit März 2024 im Amt) sprach über den Transfer-Sommer 2024: „Ich kam nach München und hatte mit der Trainersuche sofort wie einen Stempel. Ich wurde sehr kritisch beäugt, nachdem die Trainersuche vielleicht nicht ganz rund gelaufen ist.“Mehr zum Thema„Da habe ich Kalle gesagt ...“: Eberl verrät spannende Bayern-Details im SportstudioEberl erklärt im Sportstudio, wie Kompany Trainer wurde und wie er den Kader umbaut.Hintergrund: Nachdem das Ende von Thomas Tuchel (52/jetzt englischer Nationaltrainer) beschlossen war, handelten sich die Bayern-Bosse bei der Suche nach einem Nachfolger reihenweise Absagen ein. Wunschkandidaten wie Xabi Alonso (44/ging zu Real Madrid), Julian Nagelsmann (38/Bundestrainer), Oliver Glasner (51/Crystal Palace) oder Ralf Rangnick (67/Österreich) kamen nicht. Tuchel wollte am Ende doch nicht noch mal verlängern und auch die internen Bemühungen, Hansi Flick (61/Barça) zurückzuholen scheiterten. Danach brachte Eberl den Meister-Trainer Vincent Kompany (40) ins Spiel, der sich jetzt als Glücksgriff erweist.Auch ein Jahr später stand Eberl für seine Transferpolitik in der Kritik! Dazu sagte er am Samstag: „Ich hatte den letzten Transfersommer, wo es hieß: Wenn die Transfers nicht passen, wackelt Eberl. Ich war schon unterm Brennglas. Man hätte sich an der einen oder anderen Stelle auch mal ein b...





