Wahl in Ungarn: Der Kampf um Ungarn endet nicht am Wahltag
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F.A.Z. Premium Einspruch premium Wahl in Ungarn : Der Kampf um Ungarn endet nicht am Wahltag Gastbeitrag Von Peter Techet07.04.2026, 10:36Lesezeit: 5 Min.Bildbeschreibung ausklappenWill Ungarn zu einem „illiberalen Staat“ machen: Viktor Orbán, hier bei einer Großkundgebung vor seinen AnhängerndpaUngarns Opposition führt in den Umfragen vor der Regierungspartei Fidesz. Doch Orbáns System könnte selbst eine Wahlniederlage überdauern. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament. In den Umfragen führt die Oppositionspartei Tisza vor der Regierungspartei Fidesz. Doch selbst aus einer möglichen Verliererposition heraus kann Viktor Orbán einen oppositionellen Wahlsieg verhindern oder zumindest die Handlungsfähigkeit einer neuen Regierung einschränken. Der Kampf um Ungarn wird am Wahltag daher noch nicht entschieden sein: Wahlanfechtungen oder nachträgliche Verfassungsänderungen könnten zeigen, wie schwer es ist, ein illiberales Regime durch formal demokratische Wahlen abzulösen. FAZ Premium Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 € Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:UngarnViktor OrbánDemokratieAlle Themen



