Wahl in Bulgarien: Ex-Präsident Rumen Radew ist der klare Favorit
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Parlamentswahl in EU-Land Er will Bulgariens Magyar sein, Russland sieht ihn als Bulgariens Orbán Ex-Präsident Rumen Radew ist der klare Favorit, nächster Regierungschef in dem EU-Land zu werden. Russland hofft auf einen Verbündeten, er selbst sieht Ungarns neuen Premier als Vorbild. 19.04.2026, 07.57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Favorit: Der ehemalige bulgarische Präsident und Ex-General Rumen Radew Foto: Valentina Petrova / AP / dpa if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Das EU- und Nato-Land Bulgarien wählt ein neues Parlament – bereits zum achten Mal seit April 2021. Klarer Favorit ist allen Prognosen zufolge eine neue Koalition namens Progressives Bulgarien (PB) um Rumen Radew, der im Januar als Präsident des südosteuropäischen Landes zurückgetreten war. Der 62-jährige Ex-General hatte der Korruption den Kampf angesagt. Er dürfte demnach bis zu 34 Prozent der Stimmen auf seine Koalition vereinigen. Die Neuwahl war nach Massenprotesten gegen Korruption und nach dem Rücktritt der prowestlichen Koalitionsregierung um das konservative Bündnis Gerb-SDS im Dezember 2025 notwendig geworden. Gerb-SDS kommt den Umfragen zufolge jetzt auf höchstens 20 Prozent der Stimmen.Sowohl Radew als auch der liberal-konservative proeuropäische Verband PP-DB, der Umfragen zufolge mit rund 12 Prozent als drittstärkste Kraft abschneiden könnte, streben eine Justizreform an. Zudem wollen sie das Modell einer ihren Worten nach korrupten Regierungsführung von Gerb-SDS abbauen. Während GERB-SDS des ehemaligen Regierungschefs Bojko Borissow die Ukraine und die Politik Brüssels unterstützt,...




