Vorsorge für den Ernstfall: Wie Kommunen sich für einen Blackout wappnen
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Vorsorge für den Ernstfall: Wie Kommunen sich für einen Blackout wappnen 20. April 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/20/wie-kommunen-sich-fuer-einen-blackout-wappnen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Frank Hammerschmidt/\u200bdpa" } } Wenn Telefon- und Mobilfunknetze zusammengebrochen sind, kann auch das Absetzen eines Notrufs schwierig werden. (Symbolfoto) © Frank Hammerschmidt/dpa Wenn auf einmal nichts mehr geht: Rheinland-pfälzische Kommunen bereiten sich mit speziellen Konzepten auf Krisenfälle wie einen flächendeckenden Stromausfall vor. Eine zentrale Rolle spielen sogenannte Notfallmeldestellen, auch Leuchttürme genannt - Orte, an denen trotz aller Einschränkungen im Fall des Falles noch Notrufe abgesetzt und Informationen für die Bevölkerung bereitgestellt werden können. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Zivilschutz in Deutschland: Milliarden versprochen, aber noch herrscht Mangel





