Vilseck in Bayern: US-Armee zieht wohl 5000 Soldaten der Stryker-Brigade ab
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Militärstandort in Bayern US-Armee zieht wohl 5000 Soldaten der Stryker-Brigade aus Vilseck ab Der angekündigte Truppenabzug wird offenbar Realität: 5000 US-Soldaten sollen Bayern verlassen. Die Entscheidung aus Washington bereitet den Menschen vor Ort Sorge. 04.05.2026, 14.34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Army auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr Foto: Armin Weigel / dpa if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Erst die Drohung, nun macht US-Präsident Trump wohl ernst. Medienberichten zufolge will die US-Armee 5000 Soldaten aus Bayern abziehen. Das melden sowohl »BILD« als auch der Bayerische Rundfunk. Demnach sollen die Soldaten aus der Stryker-Brigade aus Vilseck in der Oberpfalz kommen. Dort betreiben die US-Amerikaner den größten Truppenübungsplatz außerhalb der USA. Geschlossen wird der Standort wohl aber nicht – es verbleiben mindestens 8000 Soldaten. Die Berichte über den Truppenabzug fallen auf den ersten Amtstag des neuen ersten Bürgermeisters Thorsten Grädler. Dem Bayerischen Rundfunk sagte er: »Das trifft uns hart.« Man müsse jetzt alles Menschenmögliche in die Wege leiten, um die US-Amerikaner zu einem Umschwenken zu bewegen.Trump hatte wiederholt seinen Unmut über die seiner Ansicht nach mangelnde Unterstützung durch die europäischen Partner im Irankrieg geäußert. Vergangene Woche kündigte er dann sowohl neue Zölle auf europäische Kraftfahrzeuge als auch den Abzug von US-Truppen aus Deutschland an. Zudem wollen die USA nicht, wie eigentlich geplant, ab diesem Jahr Mittelstrecken-Marschflugkörper zur Abwehr gegen russische Angriffe in Deutschland stationieren. Mehr zum Thema Strack-Zimmermann zu US-Teilabzug: »Merz sollte sich zukünftig überlegen, welche Folgen seine Worte haben« Ein Interview von...




