USA: Washington billigt milliardenschweren Rüstungsverkauf an Deutschland
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Mitteilung des US-Außenministeriums USA genehmigen milliardenschweren Rüstungsverkauf an Deutschland Deutschland will die Fähigkeiten der deutschen Marine stärken und die Zusammenarbeit mit US- und Nato-Streitkräften verbessern. Dazu hat das Land Rüstungsgüter in den USA bestellt. Um welche genau es sich handelt. 18.04.2026, 07.28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Nato-Manöver »Steadfast Dart 26« zur Vorbereitung auf Bedrohungslagen in der Ostsee: Kriegsschiffe sollen mit neuer Technik früh Bedrohungen erkennen können Foto: Christian Charisius / dpa- / dpa Die USA haben den Verkauf von Rüstungsgütern im Wert von rund zehn Milliarden Euro an Deutschland genehmigt. Das US-Außenministerium teilte mit, es habe eine entsprechende Anfrage der Bundesregierung bewilligt. »Der geplante Verkauf unterstützt die außen- und sicherheitspolitischen Ziele der USA, indem er die Sicherheit eines Nato-Partners stärkt«, hieß es. Deutschland sei eine Kraft für politische Stabilität und wirtschaftlichen Fortschritt in Europa. Mehr zum Thema Augsburger Konzern: Renk rüstet an der Nato-Ostflanke auf Von Martin Hesse eVTOL »Romeo«: In Bayern baut ein Start-up das schwerste Elektro-Flugzeug der EU Von Marco Evers und Martin Hesse Rüstungsindustrie: Wie die Europäer ihren Waffeneinkauf beschleunigen wollen Von Martin Hesse Konkret möchte Deutschland den Angaben zufolge unter anderem acht integrierte Gefechtsführungssysteme, moderne Radaranlagen sowie Startsysteme für Lenkflugkörper erwerben – Technik, mit der Kriegsschiffe Bedrohungen früh erkennen, abwehren und sich mit anderen Nato-Einheiten vernetzen können. Ziel ist es laut Mitteilung , die Fähigkeiten der deutschen Marine zur Landes- und Bündnisverteidigung zu stärken und die Zusammenarbeit mit US- und Nato-Streitkräften zu verbessern. Der Deal wurde dem US-Kongress vorgelegt, der noch Einwände erheben kann. Hauptauftragnehmer wären die US-Rüstungskonzerne Lockheed Martin und RTX Corporation. lki/dpa Startseite Feedback




