US-Medienbericht - Amerikas Auto-Riesen sollen jetzt Waffen bauen
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
US-Medienbericht: Amerikas Auto-Riesen sollen jetzt Waffen bauen US-Präsident Donald Trump (79) will die Produktion von Munition und Militärgerät hochfahrenFoto: action pressJudithGörs16.04.2026 - 12:49 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWashington – Das erinnert an den Zweiten Weltkrieg: Die US-Regierung will einem Medienbericht zufolge, dass amerikanische Konzerne wie General Motors und Ford eine größere Rolle bei der Produktion von Waffen und Militärgerät spielen. Grund: Wegen der Kriege im Iran und in der Ukraine schrumpfen die Bestände immer schneller, es fehlt vor allem an Raketen und Anti-Drohnen-Technologie. Das US-Verteidigungsministerium wolle deshalb wissen, ob die Unternehmen rasch auf Rüstungsproduktion umstellen könnten.Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, haben ranghohe Beamte des Pentagons dazu bereits Gespräche mit GM-Chefin Mary Barra (64) und Ford-Boss Jim Farley (63) geführt, um die industrielle Basis der Verteidigung „rasch auszubauen“, wie es ein Pentagon-Vertreter formulierte. Auch der GE Aerospace (liefert Triebwerke für Kampfjets und -hubschrauber) sowie der Maschinenbauer Oshkosh seien angesprochen worden. Oshkosh baut taktische Fahrzeuge – auch die Ukraine erhielt 2022 mehrere Dutzend davonFoto: action pressDas Unternehmen Oshkosh aus dem US-Bundesstaat Wisconsin baut zwar schon jetzt taktische Truppentransporter für die US-Armee und ihre Verbündeten, den größten Teil des Umsatzes in Höhe von 10,5 Milliarden US-Dollar macht aber der Nichtverteidigungsbereich aus. US-Rüstung auf „Kriegsniveau“ US-Verteidigungsminister Pete Hegseth (45) hatte die Gespräche laut Bericht bereits vor dem Beginn des Iran-Krieges angestoßen, um die Rüstungsproduktion auf „wartime footing“ – also Kriegsniveau – umzustellen. Der Blick in die Munitionslager zeige jetzt aber, dass das US-Militär mehr Partner braucht, um Raketen und taktische Systeme schneller hochzufahren.Kennen sich schon länger: Donald Trump und d...





