Unfall in Dresden fordert 30 Verletzte - Bus und Straßenbahn krachen aufeinander
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Unfall in Dresden fordert 30 Verletzte: Bus und Straßenbahn krachen aufeinanderBei dem Unfall in Dresden stießen ein Linienbus und eine Straßenbahn zusammenFoto: xcitepress/Finn BeckerRalph Stanger05.05.2026 - 12:18 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDresden (Sachsen) – Schwerer Verkehrsunfall heute Morgen im Dresdner Stadtteil Briesnitz: Ein Linienbus und eine Straßenbahn stießen zusammen. 30 Personen wurden nach Angaben der Feuerwehr leicht verletzt. Fünf davon mussten aber in Krankenhäuser gebracht werden.Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Feuerwehr gegen 8.40 Uhr in der Cossebauer/Ecke Warthaer Straße. Die Ursache des Zusammenstoßes ist noch unklar.Umliegende Krankenhäuser wurden alarmiertFeuerwehrsprecher Michael Klahre: „Infolge des Unfalls ist die Straßenbahn der Dresdner Verkehrsbetriebe aus dem Gleisbett herausgesprungen, und es wurden mehrere Personen verletzt.“ Nachdem sich die Feuerwehr einen ersten Überblick verschafft hatte, wurde zeitnah ein sogenannter MANV-Alarm (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst. Mehrere Rettungswagen waren im EinsatzFoto: action pressZusätzliche Rettungskräfte seien angefordert worden, um die größere Anzahl von Verletzten versorgen zu können. Gleichzeitig seien die Krankenhäuser über den Unfall informiert worden, um sich auf eine größere Anzahl von Patienten einrichten zu können.Mehr zum ThemaZwei Tote!: Auto fährt in Leipzig in MenschenmengeAuto rast durch Leipziger Innenstadt, zwei Menschen sterben, mehrere verletztKlahre: „Zu beklagen sind nach dem Verkehrsunfall bisher insgesamt 30 Leichtverletzte. Fünf Personen sind allerdings mit Krankenwagen in Krankenhäuser transportiert worden.“ Die Straße musste gesperrt werdenFoto: xcitepress/Finn BeckerGegenüber BILD sprach die Dresdner Polizei „von über 20 Verletzten“. Ein Sprecher: „Im ersten Unfallbericht der Kollegen wurden 24 verletzte Personen genannt. Es können natürlich noch weitere hinzukommen.“ Schwerverletzte seien aber nicht zu beklagen. Die Ursache...





