Uffizien in Florenz: Das berühmteste Museum Italiens wird angegriffen. Das mauert die Türen zu
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Uffizien in Florenz Das berühmteste Museum Italiens wird angegriffen. Das mauert die Türen zu Die legendären Uffizien in Florenz wurden von Hackern attackiert. Die Museumsleitung hat anschließend sogar Türen zumauern lassen. Wehrt sich aber gegen den Verdacht, es bestünde Gefahr. Von Ulrike Knöfel 04.04.2026, 10.43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Die Uffizien in Florenz: Weltmusuem im Ausnahmezustand Foto: Busà Photography / Getty Images if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+. Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. SPIEGEL plus Zu meinen Beiträgen Der Beitrag ist freigeschaltet und in Ihrem Konto jederzeit einsehbar. von 4 Beiträgen verfügbar Die Uffizien in Florenz sind nach einem Hackerangriff derzeit vor allem darum bemüht, den Imageschaden zu begrenzen. Keineswegs soll das berühmteste italienische Museum so angreifbar wirken wie der Louvre, in den im vergangenen Oktober eingebrochen wurde. Nun sah sich der seit 2024 amtierende Uffizien-Direktor Simone Verde gezwungen, in einer – etwas hilflos wirkenden – Stellungnahme auf Zeitungsberichte zu reagieren und klarzustellen, dass bisher »weder ein Schaden verursacht noch ein Diebstahl begangen« begangen worden sei. Die Situation sei »keineswegs wie im Louvre«. Auch gebe es keine Beweise dafür, dass die Hacker im Besitz von Sicherheitsplänen sind. Bild vergrößern Blick in die Uffizien: »Keineswegs wie im Louvre« Foto: Aleandro Biagianti / AGF / SIPA / picture alliance Bereits am 1. Februar ereignete sich der Hackerangriff, und laut der italienischen Zeitung »Corriere della Sera« sollen die Angreifer die Server geradezu leergeräumt und von Direktor Verde anschließend übers Mobiltelefon Lösegeld verlan...





