TV-Star im „Playboy“ - Nicole Töpperwien warnt vor Auswander-Fehler
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„Goodbye Deutschland!“-Star im „Playboy“: Vor diesem Auswander-Fehler warnt Nicole TöpperwienNicole Töpperwien im „Playboy“: „Eine sexy Seite habe ich noch nie gezeigt“01:13Quelle: Sacha Höchstetter für PLAYBOY Deutschland Mai 202607.04.2026DirkSteinbach08.04.2026 - 08:04 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenLos Angeles (USA) – „Currywurstmann“ Chris Töpperwien (52) und seine Frau Nicole (35) gehören seit vielen Jahren zu den Stars von „Goodbye Deutschland!“ Doch jetzt ist Schluss. Am 10. April sind sie zum letzten Mal in der Vox-Sendung zu sehen. Zum Abschied zeigt sich die Österreicherin im neuen „Playboy“ und spricht bei BILD übers Auswandern.Das Paar betreibt in Los Angeles das Café „Schatzi’s Bakery“. Durch das Fernsehen sind sie zu einem Vorbild für viele Menschen geworden, die auch darüber nachdenken, Deutschland zu verlassen. Doch Nicole Töpperwien warnt vor Fehlern, die dabei passieren können.Chris Töpperwien (52) und seine Frau Nicole betreiben in Los Angeles ein CaféFoto: chris.toepperwien/InstagramTöpperwien warnt: Auswanderung nicht unterschätzenSie zu BILD: „Unterschätzt nicht, wie viel Organisation, Geduld und auch finanzielle Planung dahintersteckt. Viele verlieben sich in die Idee, aber nicht in die Realität. Denn sie sehen nur die schönen Seiten. Auswandern ist definitiv kein Dauerurlaub.“Für sie bedeutet der Schritt ins Ausland viel mehr als Sonne und Freiheit. „Man muss sich komplett neu orientieren. Man lässt Familie, Freunde und alle Gewohnheiten hinter sich.“ Aber: „Wenn man sich vorbereitet und flexibel bleibt, kann das eine unglaubliche Bereicherung und Erfahrung sein. Man braucht Mut, Struktur und Durchhaltevermögen.“Zu den prominenten Kunden in ihrem Café gehört auch Tokio-Hotel-Star Tom Kaulitz (36)Foto: nicole.toepperwien/InstagramTränen und Zweifel nach AuswanderungGanz ohne Zweifel ging es auch bei ihr nicht. „Anfangs habe ich viel geweint und wusste nicht, ob es die richtige Entscheidung war.“ Der Neustart in den USA wurde f...





