Strafbefehl: Künftiger AfD-Stadtrat soll Nazi-Parole gerufen haben
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Strafbefehl: Künftiger AfD-Stadtrat soll Nazi-Parole gerufen haben 30. April 2026, 16:40 Uhr Quelle: dpa Bayern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/30/kuenftiger-afd-stadtrat-soll-nazi-parole-gerufen-haben-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Daniel Karmann/\u200bdpa" } } Der Angeklagte erschien nicht zur Verhandlung. (Archivbild) © Daniel Karmann/dpa Ein künftiger AfD-Stadtrat von Würzburg soll mehrmals eine Parole der verbotenen Partei der Nationalsozialisten (NSDAP) gerufen haben und dafür nun eine Geldstrafe berappen. Gegen einen entsprechenden Strafbefehl über 60 Tagessätze wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen wehrte sich der 56-Jährige nach Angaben des Amtsgerichts Würzburg - und so kam es nach dem Einspruch zum Prozess. Doch der Angeklagte tauchte bei der Verhandlung unentschuldigt nicht auf. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk berichtet. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Bürgerbeteiligung: Politik von unten





