Steuerreform: Friedrich Merz zeigt sich offen für höhere Reichensteuer
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Steuerreform: Friedrich Merz zeigt sich offen für höhere Reichensteuer Der Kanzler kann sich einen um 2,5 Prozentpunkte höheren Reichensteuersatz vorstellen. Voraussetzung dafür seien geglättete Steuertarife und die Abschaffung des Solis. 29. April 2026, 11:14 Uhr Quelle: DIE ZEIT, AFP, dpa, voi Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Bundeskanzler Friedrich Merz erwägt eine Erhöhung der Reichensteuer unter Bedingungen, die eine Glättung des Steuertarifs und die Abschaffung des Soli beinhalten. Er betont die Notwendigkeit, dies vor einem möglichen Eingreifen des Bundesverfassungsgerichts zu tun. Ein Vorstoß von Unionsabgeordneten sieht eine Anhebung des Reichensteuersatzes auf 47,5 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 210.000 Euro vor. Gleichzeitig sind Entlastungen für Einkommen darunter geplant, wie die Erhöhung des Grundfreibetrags und die Streichung des Soli. Zudem soll der Spitzensteuersatz erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 85.000 Euro greifen. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden Bundeskanzler Friedrich Merz kann sich eine Erhöhung der Reichensteuer unter gewissen Bedingungen vorstellen. Die Reform wäre dann »denkbar«, wenn der Steuertarif im oberen Bereich geglättet und etwa der Soli abgeschafft werde, sagte Merz dem Spiegel. Irgendwann müsse das ohnehin geschehen: »Wir sollten es tun, bevor das Bundesverfassungsgericht uns dazu zwingt.« Der...

