Stefan Evers: Berliner Finanzsenator übernimmt auch Kulturressort
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Stefan Evers : Berliner Finanzsenator übernimmt auch Kulturressort29.04.2026, 13:56Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenDer Berliner Finanzsenator Stefan Evers: „Die Kulturszene braucht Planungssicherheit.“dpaDer Berliner Finanzsenator Stefan Evers (CDU) folgt auf Sarah Wedl-Wilson, die in der vergangenen Woche wegen der sogenannten Fördergeld-Affäre kürzlich zurückgetreten war. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Der Berliner Finanzsenator Stefan Evers (CDU) übernimmt zusätzlich die Zuständigkeit der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Evers folgt auf Sarah Wedl-Wilson (parteilos), die am Freitag wegen der sogenannten Fördergeld-Affäre zurückgetreten war. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) betonte am Mittwoch, Evers habe bereits den Hauptstadtfinanzierungsvertrag verhandelt, bei dem es auch um die Finanzierung der Hauptstadtkultur gehe.Wedl-Wilson war zurückgetreten, nachdem der Landesrechnungshof in einem Prüfbericht die Vergabe von Fördergeldern für Projekte gegen Antisemitismus in mehreren Fällen als „evident rechtswidrig“ bezeichnet hatte. Geprüft wurden Zuwendungsbescheide in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro.Mitarbeiter stehen für kulturpolitische KontinuitätFinanzsenator Stefan Evers (CDU) versicherte, die Handlungsfähigkeit der Kulturverwaltung stärken zu wollen. „Die Berliner Kulturszene braucht Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen“, sagte er. Seine Vorgängerin Wedl-Wilson habe mit Cerstin Richter-Kotowski und Alexander Straßmeir ein Team von Staatssekretären aufgebaut, mit dem die Kulturverwaltung an der Spitze kompetent und durchsetzungsstark aufgestellt sei.Beide stünden in den verbleibenden Monaten der Legislaturperiode für kulturpolitische Kontinuität. Sie hätten auch die notwendige Erfahrung, um insbesondere strukturelle Defizite der Verwaltung auf Grundlage der Empfehlungen des Landesrechnungshofs zu beseitigen.Mehr zum ThemaFördermittel-AffäreWegner hat ein Problem weniger –...


