Steckbrief - So tickt der Rapper Kool Savas
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Steckbrief: So tickt der Rapper Kool SavasKool Savas (51) ist bereits seit der Mitte der 1990er als Rapper aktivFoto: Jens Kalaene/dpaTamina Christin BörnerBerlin23.04.2026 - 14:07 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWenn es um deutschen Rap geht, führt kaum ein Weg an Kool Savas vorbei. Seit den frühen 2000ern prägt er die Szene mit messerscharfen Battles, präzisen Reimen und einem unverwechselbaren Stil. Er gilt bis heute als einer der einflussreichsten MCs des Landes. Auch Jahrzehnte später bleibt er relevant und beweist immer wieder, warum er für viele als „King of Rap“ gilt.Lesen Sie hier alles zu seinem Werdegang und Privatleben.Kool Savas im SteckbriefName: Savaş Yurderi alias Kool SavasGeburtstag: 10. Februar 1975 (Sternzeichen Wassermann)Geburtsort: Aachen (Nordrhein-Westfalen)Wohnort: BerlinBeruf: RapperBeziehungsstatus: verheiratet mit Maria YurderiInstagram: @koolsavasWerdegang von Kool SavasKool Savas wird am 10. Februar 1975 unter dem bürgerlichen Namen Savaş Yurderi als Sohn eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter in Aachen geboren. Als er ein Jahr alt war, zogen seine Eltern mit ihm in die Türkei, wo sein Vater aufgrund seines politischen Engagements verhaftet wurde. Daraufhin floh seine Mutter mit ihm zurück nach Aachen. Nachdem sein Vater aus der Haftstrafe entlassen wurde, ging die Familie gemeinsam nach Berlin. Savas war zu diesem Zeitpunkt 11 Jahre alt. Anfang der 1990er-Jahre begann er mit dem Rappen, versuchte es zunächst auf Englisch unter dem Pseudonym Juks. Schon bald wechselte er ins Deutsche und hatte mit den Rap-Crews „Westberlin Maskulin“ und „Masters of Rap“ erste Erfolge. Im Jahr 2000 veröffentlichte er den Song „Warum rappst du?“, mit welchem er einem größeren Publikum bekannt wurde.Kool Savas ist einer der bekanntesten Rapper DeutschlandsFoto: Jens Kalaene/dpaMit provokanten Tracks wie „Schwule Rapper“ machte er schon bald in der Szene von sich reden. Mit seinem im Jahr 2002 gegründeten eigenen Plattenlabel „Op...




