Spahn verteidigt Ministerin Reiche bei Miosga - „Die Bazooka ist leer“
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Spahn verteidigt Ministerin Reiche bei Miosga: „Die Bazooka ist leer“Jens Spahn (45) war bei Caren Miosga zu GastFoto: HMB Media/Uwe KochJosefNyary20.04.2026 - 01:51 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenImmer noch Explosionsgefahr an der Tankstelle! Im Koalitionszoff um Spritpreisdeckel und Übergewinnsteuer hat sich Unionsfraktionschef Jens Spahn (45, CDU) bei Caren Miosga (56) noch einmal energisch zu Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (49, CDU) und gegen Finanzminister Lars Klingbeil (48, SPD) gestellt.Spahns klare Position: „Manchmal muss man strittig diskutieren, aber dann auch zu Entscheidungen kommen, wie wir mit Blick auf die Spritpreise und die Folgen für die Pendler und die mittelständische Wirtschaft zu Entlastungen kommen können. Und da hat Katherina Reiche recht!“Rückendeckung für ReicheDenn, so Spahn: „Wir können nicht alles, was in der Welt passiert, Krieg, Pandemie, immer ausgleichen. Die Bazooka ist mehr als leer, wenn ich auf die Schuldenlage schaue. Gleichzeitig haben wir einige, die leiden sehr unter den hohen Spritpreisen. Das war die Debatte, die die Wirtschaftsministerin und der Finanzminister stellvertretend geführt haben.“Monika Schnitzer (Sachverständige), Caren Miosga, Jens Spahn und Journalistin Karina Mößbauer (v.l.) diskutierten zum Thema „Hohe Preise, wenig Zuversicht – wie findet Deutschland aus der Krise?“Foto: HMB Media/Uwe KochZur überraschend einhelligen Rückendeckung für Reiche im CDU-Vorstand am Montag erklärte der Fraktionschef jetzt: „Der Kanzler und ich haben gemeinsam der Wirtschaftsministerin applaudiert, weil sie die Grundzüge ihrer Energiepolitik dargelegt hat, einer Energiepolitik, die wir vom Kopf auf die Füße stellen müssen. Wir haben Entscheidungen getroffen und setzen sie so um, dass sie Anfang Mai in Kraft treten können. Die Mineralölkonzerne konnten nicht wirklich darlegen, warum in Deutschland die Preise so viel höher gestiegen sind. Dann gibt es eben Maßnahmen, und eine Maßnahme war das verschärfte K...




