Sicherheit beim Fußball: Dynamo nach Gewaltexzess: Keine Tabu-Themen mehr
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Sicherheit beim Fußball: Dynamo nach Gewaltexzess: Keine Tabu-Themen mehr 14. April 2026, 17:04 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/14/dynamo-nach-gewaltexzess-keine-tabu-themen-mehr-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian Kahnert/\u200bdpa" } } Der Verein will die Täter mit der Polizei ermitteln. (Archivbild) © Sebastian Kahnert/dpa Stadionverbote und Vereinsrauswurf: Dynamo Dresden geht nach den Ausschreitungen im Zweitliga-Spiel gegen Hertha BSC gegen die Randalierer vor und möchte sein eigenes Sicherheitskonzept verbessern. «Wenn Vertrauen missbraucht und deutliche Grenzen überschritten werden, sind wir als Verein in der Verantwortung, grundsätzliche Vorgehensweisen zu ändern», sagte Aufsichtsratsvorsitzender Michael Ziegenbalg in einer gemeinsamen Presseerklärung aller Dynamo-Gremien. Aktuelles Schlagzeilen Fußball: Ermittlungen nach Ausschreitungen beim Hertha-Spiel in Dresden



