Serviceangebot wenig genutzt: Briefträger bringen selten neue Pässe - Änderungen geplant
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Serviceangebot wenig genutzt: Briefträger bringen selten neue Pässe - Änderungen geplant 3. Mai 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/03/brieftraeger-bringen-selten-neue-paesse-aenderungen-geplant-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Karl-Josef Hildenbrand/\u200bdpa/\u200bdpa-tmn" } } Die meisten Bürger holen sich ihren neuen Pass im Amt ab. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn Einen neuen Personalausweis oder Reisepass können sich Antragsteller seit rund einem Jahr gegen eine Gebühr nach Hause schicken lassen, statt die Dokumente im Amt abzuholen. Doch dieser Service wird bisher nach Angaben von Kommunen kaum genutzt. Das Bundesinnenministerium kündigt Vereinfachungen im Postzustellverfahren an. Unterdessen warnen Kommunen vor einem Andrang nach neuen Reisepässen kurz vor Ferienbeginn. Der dingende Rat: Frühzeitig die eigenen Pässe auf Gültigkeit überprüfen. Aktuelles Schlagzeilen Donald Trump: US-Regierung plant Reisepässe mit Abbildung von Donald Trump

