Russische Spionage: Jetzt sollen es die Wegwerfagenten richten
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FAZ+Russische Spionage : Jetzt sollen es die Wegwerfagenten richtenVon Markus Wehner, Erfurt05.05.2026, 08:34Lesezeit: 5 Min.Bildbeschreibung ausklappenNovember 2025: Polnische Sicherheitskräfte nach einem Anschlag an der Zugstrecke Deblin-WarschauEPARussland setzt bei der Spionage immer öfter auf Menschen ohne Geheimdienstausbildung. Manche von ihnen wissen wohl nicht einmal, für wen sie arbeiten.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Verkehrskontrollen bringen oft Erstaunliches zutage, selbst wenn es um Spionage geht. So war es am 12. April gegen halb zehn abends auf der A 6 in Bayern nahe Neuendettelsau. Bei einer Routinekontrolle eines Fahrzeugs mit lettischen Kennzeichen fanden die Polizisten verdächtige Gegenstände: gefälschte Ausweise, eine Drohne, einen GPS-Tracker, Funkgeräte, Kameras, Bargeld, mehrere Handys und SIM-Karten. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben Markus WehnerPolitischer Korrespondent für Sachsen und Thüringen mit Sitz in Erfurt.TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:SpionageGeheimdienstMännerEuropäische UnionRusslandUkraineDeutschlandWDRMoskauAlle Themen





