Regierungswechsel in Ungarn: Orbáns Abwahl kann der Beginn einer demokratischen Zeitenwende sein
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{ "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/wirtschaft/2026-04/regierungswechsel-ungarn-wirtschaft-demokratie-rechtspopulismus-afd-bild-2/super__480x320", "width": 480, "height": 320, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebi Berens/\u200bDIE ZEIT" } } Die Hoffnung ist bei den Tisza-Wählenden groß, hier ein Bild von der Wahlparty am 12. April. © Sebi Berens/DIE ZEIT Regierungswechsel in Ungarn: Orbáns Abwahl kann der Beginn einer demokratischen Zeitenwende sein Ungarn hat es geschafft: Ein autokratisches Regime wurde an der Wahlurne gestürzt. Deutschland muss daraus lernen und die AfD-Propaganda endlich entlarven. Eine Kolumne von Marcel Fratzscher 17. April 2026, 13:02 Uhr Ihr Browser unterstützt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https://zon-speechbert-production.s3.eu-central-1.amazonaws.com/articles/9a8aef9d-32b2-4584-8b4f-3ec9545685bc/full_eeb0c050a026f9e79b9aa4f7574d0211f2608e3393094d8bce3f9bb3cd2b7abf728c6bdfca2e4b1999c38d00595d63b6.mp3 11 Min. Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Die Abwahl Orbáns in Ungarn markiert einen historischen Wendepunkt für die liberale Demokratie. Nach 16 Jahren autokratischer Herrschaft hat Péter Magyar mit seiner Tisza-Partei eine überwältigende Zweidrittelmehrheit errungen. Orbáns korruptes System, geprägt von Machtmissbrauch und wirtschaftlicher Ausbeutung, führte Ungarn an den Rand des Abgrunds. Die Parallelen zur AfD in Deutschland sind unübersehbar: nationalistische Rhetorik, Angriffe auf Institutionen und eine neoliberale Wirt...



