Regierungskreise: Neuverschuldung soll 2027 auf 110,8 Milliarden Euro steigen
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Eilmeldung Neuverschuldung soll 2027 auf 110,8 Milliarden Euro steigen28.04.2026, 13:36Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenBundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant weitere Milliarden-Schulden.dpaBis zum Jahr 2030 sieht der Bundeshaushalt eine Neuverschuldung in dreistelliger Milliardenhöhe vor. Grund dafür sind vor allem höhere Verteidigungsausgaben. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die Neuverschuldung im Kernhaushalt des Bundes soll 2027 auf 110,8 Milliarden Euro steigen. Das wurde am Dienstag aus dem Bundesfinanzministerium in Berlin als Teil der Haushaltseckpunkte bekannt, die am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden sollen. Damit einher geht ein Wachstum der Ausgaben – beides vor allem wegen einer deutlichen Steigerung der Verteidigungsausgaben.Für das Jahr 2028 ist demnach in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes ein weiterer Anstieg der Nettokreditaufnahme auf 134,9 Milliarden Euro vorgesehen. Bis 2030 soll der Betrag der Neuverschuldung weiter bis auf 152,7 Milliarden Euro ansteigen. Für 2026 wurde noch eine Nettokreditaufnahme von 98 Milliarden Euro eingeplant.Mehr zum ThemaGKV-Reform auf ZielgeradeRegierung will „Zuckerabgabe“ einführen



