Ölpreis rauf, Gold runter - Anleger zittern vor Trumps Iran-Ultimatum
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Ölpreis rauf, Gold runter: Anleger zittern vor Trumps Iran-UltimatumUS-Präsident Donald Trump (79)Foto: ddp/CQ-Roll CallHagenMeyer07.04.2026 - 11:40 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWashington/Teheran – Die Welt blickt gebannt auf den Krieg im Iran und die massiven Auswirkungen auf Wirtschaft, globale Handelsströme und Energiepreise! Kurz vor Ablauf eines neuen Ultimatums von US-Präsident Donald Trump in der Nacht zu Mittwoch (deutscher Zeit) reagieren die Märkte besonders nervös!Wenn die Mullahs kein Abkommen über die Öffnung der Straße von Hormus schließen, werde „die Hölle über sie hereinbrechen“, so der US-Präsident. Der Flächenbrand in der Region droht weiter zu eskalieren, die Anleger zittern! Erste Folgen Dienstagmorgen: Die Ölpreise ziehen weiter an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich um bis zu 1,8 Prozent auf 111,80 Dollar. Ein Fass West Texas Intermediate stieg um bis zu 3,7 Prozent auf 116,56 Dollar. Goldpreis startet leicht im MinusAuch auf den sonst sicheren Krisenhafen Gold ist nicht zwingend Verlass: Die Feinunze gab um bis zu 0,6 Prozent auf 4617,36 Dollar nach. Zudem starteten die Börsen vorsichtig, ein Zeichen für nervöse und abwartende Anleger. Der Dax notierte leicht im Plus bei 23.188 Punkten, der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx sank um 0,1 Prozent.Das Ultimatum der USA an den Iran bleibe vorerst das marktbestimmende Thema, so Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst des Handelshauses CMC Markets. „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der US-Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat“, sagt auch Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive.Experte: „Rasche Deeskalation ist unwahrscheinlich“Die Ruhe an der Börse sei „trügerisch“, so Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst der Consorsbank. Weiter: „In den nächsten 24 Stunden ist alles vorstellbar. Eine rasche Deeskalation ist unwahrscheinlich. Die Risiken für die Energiepreise sind klar nach oben gerichtet, während die Märkte die kurzfristige E...




