Nach dem Tod von Mendlers Ehefrau - Das wird Homburgs schwerstes Spiel
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Nach dem Tod von Mendlers Ehefrau: Das wird Homburgs schwerstes SpielHomburg-Trainer Roland Seitz (61/r.) mit seinem wichtigsten Spieler Markus Mendler (33)Foto: picture alliance/Fußball-News SaarlandDanielFischer21.04.2026 - 12:26 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHomburg/Saar – Es ist ganz sicher kein Spiel wie jedes andere! Wenn Regionalligist FC Homburg an diesem Dienstagabend (19 Uhr) im Derby Eintracht Trier empfängt, wird eine bedrückende Stimmung im Waldstadion herrschen. Nach dem plötzlichen Tod von Tamara Mendler (†32), der Ehefrau von Spielmacher Markus Mendler (33) in der Nacht zum Samstag, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Die ehemalige Zweitligaspielerin des 1. FC Saarbrücken hatte wenige Tage zuvor noch ihr zweites Kind gesund zur Welt gebracht. Doch dann schlug das Schicksal tragisch zu. Markus Mendler ist plötzlich ein alleinerziehender Witwer zweier Kinder.Spendenaktion für die FamilieIn Zusammenarbeit mit Homburgs Hauptsponsor „Dr. Theiss Naturwaren“ hat der Verein eine Spendenaktion für die Familie gestartet. Möglichst schnell wird auch ein Spendenkonto eingerichtet. Dass der Fußball angesichts des Schicksalsschlages in den Hintergrund rückt, dürfte nur allzu verständlich sein. Das sieht auch Trainer Roland Seitz (61) so, der mit den Saarländern auf Rang drei steht. Der Ex-Profi gesteht: „Ich kann überhaupt nicht sagen, was es für ein Spiel wird. Als wir die Nachricht bekommen haben, war das brutal. Tamara kannte jeder bei uns.“Die Mannschaft will für Mendler spielenAuch bei den Kollegen herrscht riesige Trauer über Mendlers Verlust. Der ehemalige Bundesligaprofi (16 Spiele für Nürnberg) und seine Familie sind beliebt und längst Urgesteine beim FCH, nachdem er 2021 nach fünf Jahren beim 1. FC Saarbrücken nach Homburg gewechselt war. Intern wurde über eine Verlegung des Spiels diskutiert, doch die Mannschaft wollte auch für ihren Freund und Mitspieler auflaufen. Dennoch sagt Seitz: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir uns in...





