Nach Blitz-Rot - Lok Leipzig kämpft um Wilton
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Nach Blitz-Rot: Lok Leipzig kämpft um WiltonVerteidiger Lukas Wilton (30, r.) kassierte gegen den BFC Preussen gleich zu Beginn glatt RotFoto: PICTURE POINTAndréSchmidt03.05.2026 - 16:21 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBeruhigen konnten sich weder Sportchef noch Trainer. Und die Mannschaft bekam gleich mal TV-Verbot, um sich vor der Kamera nicht den Mund zu verbrennen. Nach dem 1:3 gegen den BFC Preussen war beim FC Lok Leipzig mächtig Dampf auf dem Kessel.Nach Platzverweis! Lok Leipzig kämpft um WiltonDer Ärger richtete sich gegen die Spielleitung von Schiedsrichter Johannes Drößler (29, Gotha), der Lok-Verteidiger Lukas Wilton schon nach wenigen Sekunden wegen eines vermeintlich brutalen Fouls Rot zeigte. Eine Fehleinschätzung, wie sich schnell herausstellte. Wilton musste den Platz trotzdem verlassen. Direkt nach dem Spiel glühten jedoch bereits die Telefondrähte. Denn Ziel ist, Wilton schnellstmöglich wieder auf den Platz zu bringen – am besten schon zum nächsten Spiel am Sonntag in Greifswald. Sport-Geschäftsführer Toni Wachsmuth (39) : „Wir wollen das so schnell wie möglich verhandelt haben und werden uns für die geringstmögliche Strafe aussprechen.“ Denn in der Innenverteidigung ist Lok derzeit sehr überschaubar besetzt.Mehr zum ThemaBlitz-Rot lässt Lok Leipzig zittern: Sportchef tobt: „Frechheit! Skandal! Ein Witz!“So sauer hat man Toni Wachsmuth (39) noch nie gesehen.Trainer von Lok Leipzig wütet los: Heftige Vorwürfe gegen den VerbandNach dem Sportchef wütet auch der Trainer von Lok Leipzig los.Allerdings sieht die Spielordnung des NOFV (Nordostdeutscher Fußballverband) keinen wirklichen Freispruch vor. Eine Sperre von mindestens einem Spiel ist nach einem Platzverweis immer vorgesehen. Um eine Rote Karte aufzuheben, muss der Verein Einspruch gegen die Wertung einlegen. Dies ist jedoch oft nur bei schwerwiegenden Tatsachenirrtümern des Schiedsrichters erfolgreich. Aber trotzdem durchaus möglich. Wachsmuth: „Ja, wir werden aufgrund dessen, da...



