Müll in der Stadt: Soko Müll in Neukölln soll die Arbeit noch ausweiten
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Müll in der Stadt: Soko Müll in Neukölln soll die Arbeit noch ausweiten 13. April 2026, 13:50 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/13/soko-muell-in-neukoelln-soll-die-arbeit-noch-ausweiten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian Christoph Gollnow/\u200bdpa" } } Der Bezirk Neukölln will illegal abgeladenen Müll nicht hinnehmen. © Sebastian Christoph Gollnow/dpa Der Bezirk Neukölln will den Kampf gegen illegale Müllablagerungen ausweiten. Dort gibt es für solche Fälle die Sonderkontrolleinheit (Soko) Müll, über die sich Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bei einem Treffen mit Mitarbeitern informiert hat. Sie soll möglichst bald personell aufgestockt werden, wie Thomas Kolb erläuterte, der sie im Ordnungsamt mitaufgebaut hat. Bisher hat sie drei Stellen, fünf sollen noch dazukommen, allerdings zunächst befristet. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Mutmaßliche Vergewaltigung in Jugendklub: Was ist im Jugendzentrum Wutzkyallee wirklich geschehen?

