Mordanschlag mit Biowaffe - Bürgermeister-Tochter (†15) beim Essen mit Rizin vergiftet
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Mordanschlag mit Biowaffe auf Familie: Bürgermeister-Tochter (†15) beim Essen mit Rizin vergiftetSara Di Vita (†15) starb nach dem Essen mit ihrer Familie, ihre Mutter kurze Zeit später. Der Vater überlebteFoto: JamPressMandyKynast07.04.2026 - 20:12 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenCampobasso (Italien) – Mit jedem Bissen kam sie dem Tod ein Stück näher. Als es der 15-jährigen Sara nach dem Essen plötzlich schlecht ging, dachten alle, der Fisch sei verdorben gewesen. Wenige Tage später brach das Mädchen plötzlich zusammen und starb.Ihre Mutter (†50), die mit am Tisch saß, erlitt kurz darauf das gleiche Schicksal. Nur der Vater (55), der ehemalige Bürgermeister einer italienischen Gemeinde, überlebte. Monatelang glaubten die Ermittler an eine Lebensmittelvergiftung. Jetzt die überraschende Wende: Es war Mord! Der Familie wurde Rizin ins Essen gemischt – womöglich, weil jemand noch eine Rechnung mit dem früheren Politiker offen hatte.Ein älteres Familienfoto zeigt Mutter Antonella, Vater Giovanni und die Töchter Sara und Alice lächelndFoto: ROPISchon eine Prise des Gifts ist tödlichSpuren des Gifts, das als Biowaffe gilt, seien im Blut von Sara und in einem Haar ihrer Mutter Antonella gefunden worden, teilte die Polizei mit. Rizin ist nur schwer nachweisbar, dafür umso tödlicher. Bereits eine Prise des Pulvers reicht aus, um die Organe eines Menschen versagen zu lassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen zweifachen Mordes gegen Unbekannt.Derzeit gebe es keine Verdächtigen, obwohl bei dem Weihnachtsessen nur Vater Giovanni Di Vita mit am Tisch saß, wie „Vanity Fair Italia“ berichtet. Doch der 55-Jährige erkrankte danach selbst schwer. Eine toxikologische Untersuchung fiel bei ihm allerdings negativ aus.Das Gift der Rizinus-Pflanze ist bereits in kleinen Mengen lebensgefährlich – und später schwer nachweisbarFoto: imago images/Christian DitschVater hatte offenbar FeindeUnklar sei noch, woher genau die Speisen kamen oder wer über die Feiertage noch Z...





