Ministerin Reiche nach Kerosin-Gipfel - Unsere Versorgung ist „aktuell gesichert“, ABER...
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Wirtschaftsministerin Reiche nach Kerosin-Gipfel: Unsere Versorgung ist „aktuell gesichert“, ABER...Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (52) mit Außenminister Johann Wadephul (63, l.) und Karsten Wildberger (56, alle CDU, r.), Bundesminister für Digitalisierung, am Montag in HannoverFoto: Michael Kappeler/dpaFelixRupprecht20.04.2026 - 21:11 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHannover/Berlin – „Die Versorgung mit Kerosin in Deutschland ist aktuell gesichert!“ Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (52, CDU) hat nach dem Kerosin-Gipfel mit der Luftfahrt-Branche erneut Entwarnung gegeben. Versorgungsengpässe würden nicht bestehen – die Lage bleibe wegen der unsicheren politischen Entwicklung im Nahen und Mittleren Osten jedoch angespannt. Vergangene Woche hatte die Internationale Energie-Agentur IEA vor Engpässen im Flugverkehr wegen des blockierten Öl-Handels am Persischen Golf gewarnt.Reiche und Verkehrsminister Patrick Schnieder (57, CDU) trafen sich am Montagnachmittag zu einer großen Videoschalte mit Vertretern von Fluggesellschaften, Flughafenbetreibern und Kraftstofflieferanten. Der Gipfel sollte mehr Klarheit über die Möglichkeit kritischer Engpässe bei der Kerosinversorgung schaffen. Finanzminister Lars Klingbeil (48, CDU) hatte Reiche im „Spiegel“ am Samstag aufgefordert, sich auf Kerosinmangel vorzubereiten und die Warnungen ernst zu nehmen.Mehr zum ThemaIEA-Chef: Nur noch 6 Wochen Reserve: Notfallplan! EU bereitet sich auf Kerosin-Engpass vorEU arbeitet an Notfallplan, Airlines fürchten Engpässe und Flugausfälle wegen KerosinDas heutige Treffen habe bestätigt, so Reiche am Montagabend: Deutschland habe mit eigenen Raffinerien einen „großen Vorteil gegenüber anderen Ländern, die Kerosin ausschließlich über Importe beziehen“. Die Herausforderungen durch den Iran-Krieg hätten einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, über eigene Produktionskapazitäten zu verfügen.Reiches Warnung vor „anhaltenden Spannungen“Aber: „Sollte sich die Versorgungslage b...

