Migration: Mehr als 4.000 Syrer in Sachsen-Anhalt eingebürgert
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Migration: Mehr als 4.000 Syrer in Sachsen-Anhalt eingebürgert Aktualisiert am 22. April 2026, 11:22 Uhr Quelle: dpa Sachsen Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/22/landtag-beraet-ueber-gestiegene-preise-und-syrer-rueckkehr-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Klaus-Dietmar Gabbert/\u200bdpa" } } Wer sich integriert habe und seinen eigenen Lebensunterhalt verdiene, bleibe willkommen, sagt Innenministerin Tamara Zieschang (CDU). (Archivbild) © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa Sachsen-Anhalts Innenministerin Tamara Zieschang plädiert in der Debatte um die Rückkehr von Syrern in ihre Heimat für einen differenzierten Ansatz. Wer integriert sei und über einen gesicherten Aufenthaltstitel verfüge, könne bleiben, sagte die CDU-Politikerin im Landtag in Magdeburg. «Wer kein Bleiberecht hat, muss Sachsen-Anhalt wieder verlassen.» Aktuelles Schlagzeilen Ausreise von Syrern aus Deutschland: Wer soll hier das Land verlassen?
