Mexiko: Gouverneur von Sinaloa tritt nach Drogenvorwürfen zurück
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Mexiko: Gouverneur von Sinaloa tritt nach Drogenvorwürfen zurück Die US-Regierung wirft Rubén Rocha Moya Drogenschmuggel vor. Infolge der Anschuldigungen lässt der Gouverneur eines mexikanischen Bundesstaats sein Amt vorerst ruhen. 2. Mai 2026, 21:24 Uhr Quelle: DIE ZEIT, dpa, AFP, jse Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Der Gouverneur von Sinaloa, Rubén Rocha Moya, tritt nach Drogenvorwürfen vorübergehend zurück, die er als falsch und böswillig bezeichnet. Die US-Regierung beschuldigt ihn, das Sinaloa-Drogenkartell geschützt und beim Drogenschmuggel in die USA geholfen zu haben. Rocha betont seine Unschuld und sieht die Anklage als Angriff auf die linksgerichtete Bewegung. Mexikos Regierung prüft eine mögliche Auslieferung an die USA, da Rocha nun keine Immunität mehr genießt. Neben ihm traten auch weitere Angeklagte, darunter der Bürgermeister von Culiacán, zurück. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden Der Gouverneur des nordmexikanischen Bundesstaats Sinaloa, Rubén Rocha Moya, hat nach Drogenvorwürfen aus den USA seinen temporären Rücktritt angekündigt. In einem am Freitag auf Youtube veröffentlichen Video teilte Rocha Moya mit, er habe beim Parlament von Sinaloa »eine vorübergehende Beurlaubung vom Amt des Gouverneurs« beantragt. Die Anschuldigungen der US-Regierung gegen ihn wies er als »falsch und böswillig« zurück. Die Trump-Administration hatte behauptet, er h...



