Messer-Attacke in Berlin - Stammgast niedergestochen, weil er Wirtin half
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Blutiges Drama in Berliner Kneipe: Stammgast niedergestochen, weil er der Wirtin helfen wollte Der 30-Jährige wollte helfen und wurde lebensgefährlich verletztFoto: Axel Billig/Pressefoto WagnerTimoBeurichMarenWittge08.04.2026 - 17:53 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Eigentlich ist die Eckkneipe „Zur Quelle“ im Berliner Stadtteil Mitte ein Ort der guten Laune. Doch jetzt ereignete sich hier ein blutiges Drama: Ein Stammgast (30) wurde niedergestochen, kam ins Krankenhaus – Lebensgefahr!Der 30-Jährige und sein Bruder sind gern gesehene Gäste in dem rund um die Uhr geöffneten Kiez-Lokal. „Sie kommen etwa alle zwei Wochen, spielen Billard und trinken ein paar Bier“, sagt Simone, Wirtin der Frühschicht, am Mittwoch zu BILD.Die Alt-Berliner Eckkneipe „Zur Quelle“ im Stadtteil MitteFoto: Timo BeurichStreit am Spielautomaten So auch am Dienstagabend waren sie wieder da. Als ein anderer Gast (25) an die Spielautomaten wollte, verlangte die Wirtin der Nachtschicht (22 bis 6 Uhr), seinen Ausweis – auch, um zu prüfen, ob der Gast in einem Sperrsystem für Spielsüchtige steht. Doch der sah das nicht ein und soll mit der Bedienung diskutiert haben.Mit blutverschmierten Händen wird der 25-Jährige vor der Kneipe festgenommenFoto: Axel Billig/Pressefoto WagnerAls der Mann die Wirtin bedroht und sie als „Rassistin“ beschimpft haben soll, wollten die beiden Brüder der Wirtin offenbar zur Seite stehen. Nach einem Gerangel mit dem Pöbler setzten sie ihn vor die Tür.An diesem Spielautomaten wollte der mutmaßliche Täter spielenFoto: Timo BeurichDoch statt von dannen zu ziehen, soll der Mann immer aggressiver geworden sein und ein Messer gezogen haben, mit dem er auf den 30-Jährigen einstach. Die Wirtin rief die Polizei, das Opfer kam ins Krankenhaus – Not-OP!Polizisten nahmen den Täter mit blutverschmierten Händen und einer Kopfverletzung fest. Er wurde medizinisch versorgt und in den Polizeigewahrsam gebracht. Nun ermitteln die Mordkommission und die Staatsanwaltsc...





