Mehrheitssuche im Römer: In Frankfurt gehen CDU und Grüne auf Tuchfühlung
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Mehrheitssuche im Römer : In Frankfurt gehen CDU und Grüne auf TuchfühlungVon Mechthild Harting17.04.2026, 14:32Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenPolitische Annäherung erforderlich: Nils Kößler (CDU) und Katharina Knacker (Die Grünen).Lucas BäumlNach dem Scheitern des von ihr gewünschten Viererbündnisses sucht die CDU nun doch das Gespräch mit den Grünen. Andere Möglichkeiten bleiben ihr nicht.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App In der Woche fünf nach der Kommunalwahl hat sich die Frankfurter CDU erstmals wieder mit den Grünen zu Sondierungsgesprächen getroffen. Zudem gab es dem Vernehmen nach nicht nur einen gemeinsamen Austausch beider Parteien mit der SPD. Ein Bündnis dieser drei Parteien käme auf 57 von 93 Mandaten und wäre damit die einzige mögliche Konstellation im Römer mit einer satten Mehrheit.Die Alternative eines Linksbündnisses, bestehend aus Grünen, SPD, Linken und Volt, würde dagegen nur über eine Zwei-Stimmen-Mehrheit verfügen. Das wäre mit Blick darauf, dass in der vergangenen Wahlperiode vier Politiker die Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt verlassen haben, ein mutiger Schritt. Dennoch will man im Römer auch diese Konstellation bei den derzeit wieder laufenden Sondierungsgesprächen ausloten. Dazu haben die Grünen, die in einer solchen Koalition die stärkste Kraft wären, diese Woche eingeladen. Dem Vernehmen nach hat das Gespräch noch nicht stattgefunden.Viele Gespräche – auch an diesem WochenendeÜber die Inhalte der Treffen von CDU, Grünen und SPD dringt bisher nichts nach außen. Man sei permanent – offenbar auch in wechselnden Konstellationen – in Gesprächen, heißt es. Auch an diesem Wochenende trifft man sich wieder.Dass viele Termine notwendig sind, hat damit zu tun, dass in einem ersten Anlauf die CDU ein Viererbündnis mit SPD, FDP und Volt angestrebt hatte – ohne die Grünen. Das Vorhaben ist binnen 14 Tagen gescheitert, nachdem Volt mitgeteilt hat, keine Koalition unter Beteiligung der FDP zu woll...





