Medienbericht über Ex-Trump-Ministerin - Kristi Noem weigert sich, Militärbasis zu verlassen
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Medienbericht über Ex-Trump-Ministerin: Kristi Noem weigert sich, Militärbasis zu verlassenDie ehemalige US-Heimatschutzministerin Kristi Noem (54)Foto: via REUTERSMarcelAuermann24.04.2026 - 22:46 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWashington – Die ehemalige US-Heimatschutzministerin Kristi Noem (54) sorgt für Wirbel in Washington. Obwohl sie längst aus dem Amt geflogen ist, nutzt sie offenbar weiter ein exklusives Haus am Wasser – mitten auf einem Militärstützpunkt! Augenzeugen berichten dem „Wall Street Journal“, dass ihr schwarzer SUV noch diese Woche vor der Luxus-Immobilie gesichtet wurde. Auch die Küstenwache will Noem zuletzt mehrfach auf dem Gelände gesehen haben.Brisant: Das Haus auf der Joint Base Anacostia-Bolling in Washington ist eigentlich für den Chef der Küstenwache reserviert. Doch Noem zog dort ein, nachdem US-Präsident Donald Trump (79) im vergangenen Jahr die damalige Kommandantin Linda Fagan (62) entlassen hatte – und blieb offenbar einfach.Selbst nach ihrem Rauswurf Anfang März soll Noem das Haus weiter genutzt haben. Offiziell musste sie gehen, nachdem Markwayne Mullin (48) als neuer Minister bestätigt wurde.Warum Noem in das Haus überhaupt einziehen durfteDabei hatte sie sich schon zuvor verteidigt. Vor dem Kongress beteuerte sie: „Ich kann Ihnen auch sagen, dass ich diese Unterkunft miete.“ Und weiter: „Ich miete meinen Wohnort und bezahle das aus eigener Tasche.“Doch jetzt wird es eng: Der aktuelle Küstenwachen-Chef, Admiral Kevin Lunday (60), will offenbar selbst einziehen – und zwar „in Kürze“, wie Insider dem „Wall Street Journal“ sagen.Mehr zum ThemaDrei Ministerinnen binnen Wochen gefeuert: Hat Trump ein Problem mit starken Frauen?Trump feuert drei Ministerinnen wegen Skandalen, nun wackeln weitere Spitzenposten.Eigentlich ungewöhnlich: Minister bekommen in den USA normalerweise keine staatlichen Wohnungen. Doch Noem war nicht die Einzige – mehrere Trump-Vertraute zogen in Militärunterkünfte, nachdem ihre Privatadressen öff...



