„Let’s go to the moon!“ - Artemis 2 ist auf dem Weg zum Mond
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„Let’s go to the moon!“: Artemis 2 ist auf dem Weg zum Mond Foto: Getty Images via AFPChristian Seidl 02.04.2026 - 01:38 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenCape Canaveral – Dieser Start ist historisch, und er ist spektakulär: Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Um 18.35 Uhr Ortszeit (00.35 Uhr MESZ) hob die „Artemis 2“-Mission der Nasa ab – an Bord: vier Astronauten in der „Orion“-Kapsel, getragen vom Mega-Raketensystem SLS. Tausende Zuschauer säumten Straßen und Strände in Florida. Eine fast volle Mondscheibe stand am Himmel – Ziel und Symbol zugleich. Kommandant Reid Wiseman (50) gab beim Abheben den Ton vor: „Let’s go to the moon!“ Mit ihm an Bord: der Pilot Victor Glover (49), die Astronautin Christina Koch (47) und der kanadische Physiker Jeremy Hansen (50). Vier Raumfahrer, vier Lebensgeschichten – und die vielfältigste Mond-Crew aller Zeiten. Vor dem Start verabschiedeten sie sich emotional von ihren Familien. Glover sagte: „Love you guys.“ Flug weiter als je ein Mensch zuvorDie Mission dauert rund zehn Tage. Zunächst bleibt die Crew etwa 24 Stunden in Erdorbit, prüft Systeme – erst dann geht es Richtung Mond. Der Flug folgt einer Acht um Erde und Mond; insgesamt mehr als 2,3 Millionen Kilometer. Nach rund vier Tagen erreichen die Astronauten die Mondpassage. Am weitesten Punkt entfernt sich die Crew rund 370.000 Kilometer von der Erde – etwa 7500 Kilometer hinter die Rückseite des Mondes. Dort könnten sie weiter von der Erde entfernt sein als jemals Menschen zuvor. Eine Landung ist nicht geplant. Stattdessen fliegt „Orion“ am Mond vorbei und kehrt auf einer sogenannten „Free-Return“-Bahn zurück – angetrieben vor allem durch die Schwerkraft von Erde und Mond. Die Artemnis--Crew: Pilot Victor Glover, der kanadische Physiker Jeremy Hansen, Kommandant Reid Wiseman und Missionsspezialistin Christina Koch (v.l.) Foto: John Raoux/AP/dpaDie Astronauten sollen auch manuell steuern und kritische Manöver üben, etwa das Navigieren in unmittelbarer Nähe zur Raketenstufe. Die Nasa will wissen, ob die Crew im Notfall übernehmen kann. Klar ist: Das Risiko ist hoch. Offizielle Zahlen nennt die Nasa nicht – intern heißt es nur, die Erfolgschance liege „bei mehr als 50 Prozent“. Frauen, Vielfalt, neue GenerationChristina Koch ist die erste Frau auf einer Mondmission der Nasa. Victor Glover wird der erste nicht-weiße Mensch auf diesem Flug, Jeremy Hansen der erste Kanadier. „Es ist die Geschichte der Menschheit. Nicht schwarze Geschichte, nicht Frauengeschichte, sondern dass es Menschheitsgeschichte wird“, sagte Glover. Auch Koch betonte: „Es ist unsere große Hoffnung, dass diese Mission der Beginn einer Ära ist, in der jeder, jeder Mensch auf der Erde, den Mond anschauen und ihn auch als ein Ziel begreifen kann.“ Der historische Start im Video: Wir fliegen wieder zum Mond05:41Quelle: Nasa02.04.2026Die Mission ist der nächste große Schritt im „Artemis“-Programm – benannt nach der griechischen Göttin des Mondes – und politisch hoch aufgeladen. US-Präsident Donald Trump schrieb vor dem Start: „Wir gewinnen im Weltraum, auf der Erde und überall dazwischen – wirtschaftlich, militärisch und jetzt auch über die Sterne hinaus.“ Hintergrund ist ein neues Wettrennen im All. China will bis 2030 Menschen auf den Mond bringen – die USA wollen schneller sein. Technik „Made in Germany“Künftig soll es nicht nur kurze Besuche geben, sondern eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond – mit Stationen, Robotern und internationaler Zusammenarbeit. Auch Europa ist beteiligt – „Technik ‚Made in Germany‘ ist integraler Bestandteil des Raumschiffs: Das European Service Module (ESM), dessen Endmontage in Deutschland erfolgt, sichert Energieversorgung und Antrieb für den Weg zum Mond“, teilte Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (47) nach dem erfolgreichen Start mit. Langfristig könnten auch deutsche Astronauten zum Mond fliegen. Esa-Chef Josef Aschbacher sagte: „Die Nasa wird wieder Geschichte schreiben. Das ist sehr aufregend für uns alle.“ Für den deutschen Astronauten Alexander Gerst ist die Mission mehr als Technik: „Der Mond ist einfach unser nächster Begleiter. Das ist unser achter Kontinent im Prinzip.“ Und weiter: „Wir können nicht nur Kriege führen hier auf der Erde, sondern wir können auch wieder was richtig Großartiges zusammen machen.“ Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne! 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