Kuba: Präsident Miguel Díaz-Canel warnt Donald Trump (USA) vor militärischer Eskalation
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Karibikstaat unter Druck Kubas Präsident zeichnet düsteres Szenario für den Fall einer US-Invasion Im Interview mit einem US-Sender bekräftigt Kubas Präsident, er wolle keinen Krieg mit Washington. Zugleich gibt er sich kämpferisch: »Wenn wir sterben müssen, werden wir sterben.« 13.04.2026, 03.22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Kubas Präsident Díaz-Canel (am 20. März in Havanna): »Eine Invasion Kubas hätte ihren Preis« Foto: Adalberto Roque / REUTERS if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat die USA davor gewarnt, den Konflikt zwischen den beiden Ländern militärisch zu eskalieren. »Eine Invasion Kubas hätte ihren Preis«, sagte er in einem Interview mit dem US-Sender NBC News in Havanna. »Sie würde die Sicherheit Kubas, der Vereinigten Staaten und der gesamten Region beeinträchtigen.« Sollte es dazu kommen, werde es Kämpfe geben, und Kuba werde sich verteidigen. »Wenn wir sterben müssen, werden wir sterben«, sagte Díaz-Canel. »Denn wie unsere Nationalhymne sagt: ›Für das Vaterland zu sterben, heißt, zu leben‹.« Der kubanische Präsident zeigte sich zugleich offen für Gespräche mit Washington. »Wir wollen keinen Krieg«, erklärte er. Auf die Frage nach zentralen Forderungen der USA – darunter die Freilassung politischer Gefangener, Mehrparteienwahlen sowie die Anerkennung von Gewerkschaften und einer freien Presse – sagte Díaz-Canel, solche Forderungen seien an Kuba nicht gestellt worden. Mit Blick auf das politische System und die verfassungsmäßige Ordnung seien diese Fragen »nicht Gegenstand von Verhandlungen mit den Vereinigten S...



