Kritik an Renten-Aussage: Die Rotmalerei sollte die CDU der SPD überlassen
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Kritik an Renten-Aussage : Die Rotmalerei sollte die CDU der SPD überlassen Ein Kommentar von Thomas Jansen26.04.2026, 17:36Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenDennis Radtke, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und Bundeskanzler Friedrich Merz am Samstag in Marburg bei der CDA-BundestagungdpaKanzler Merz machen die eigenen Leute das Leben schwer. Der Arbeitnehmerflügel seiner Partei fällt ihm in den Rücken. Dabei kann von Angstmacherei beim Kanzler keine Rede sein. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die SPD macht Friedrich Merz die Reformen schon schwer genug. Da könnte er jede Unterstützung aus der eigenen Partei gebrauchen. Das hielt den Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft jedoch nicht davon ab, dem Kanzler in den Rücken zu fallen. Denn nichts anderes war die Empfehlung von Dennis Radtke, die Union müsse „mit schwarzmalerischer Rhetorik, mit angstmachender Rhetorik“ in Sachen Rente aufhören, wenn sie wieder erfolgreicher werden wolle. Den Namen „Merz“ brauchte er dafür gar nicht in den Mund zu nehmen. Merz beschreibt nüchtern die LageAuch in der Sache kann man sich nur die Augen reiben: Was soll schwarzmalerisch an der Aussage von Merz gewesen sein, dass die gesetzliche Rentenversicherung allein künftig allenfalls noch die Basisabsicherung für das Alter sein werde? Das war eine nüchterne Beschreibung der demographischen und ökonomischen Realitäten, die seit Langem bekannt sind, aber zu oft auch von den Unionsparteien verdrängt wurden. Wäre es nicht angstmachender, wenn ein CDU-Kanzler versprechen würde, die Rente sei sicher, koste es, was es wolle?Mehr zum ThemaOhne tragfähige AlternativeKritik an Merz wegen Renten-Aussagen





