Kriminalität: Erpressung mit Gift: Wie sich Lebensmittelhersteller wappnen
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Kriminalität: Erpressung mit Gift: Wie sich Lebensmittelhersteller wappnen 23. April 2026, 4:30 Uhr Quelle: dpa Bayern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/23/erpressung-mit-gift-wie-sich-lebensmittelhersteller-wappnen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Tobias Steinmaurer/\u200bAPA/\u200bdpa" } } Der Babykosthersteller Hipp wird erpresst. (Symboldbild) © Tobias Steinmaurer/APA/dpa Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) sieht Lebensmittelunternehmen mit Blick auf Erpressungsversuche besonders gefährdet. Ihre Produkte seien durch den deutschlandweiten Vertrieb leicht zugänglich und manipulierbar, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Peter Feller der Deutschen Presse-Agentur. Entsprechende Vorfälle könnten zudem mit einer hohen Öffentlichkeitswirkung verbunden sein. Aktuelles Schlagzeilen Österreich: Rattengift nach Erpressungsversuch in Babynahrung gefunden
