Kriegsfolgen: Vernichtung von Altmunition aus Ostsee als Mammutprojekt
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Kriegsfolgen: Vernichtung von Altmunition aus Ostsee als Mammutprojekt 2. Mai 2026, 5:00 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/02/vernichtung-von-altmunition-aus-ostsee-als-mammutprojekt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Christian Charisius/\u200bdpa" } } Bei der bundeseigenen Geka in Munster wird Weltkriegsmunition aus der Ostsee vernichtet. © Christian Charisius/dpa Verrostete Bomben, zerfallende Kisten voller Granaten oder mit Algen überzogene Sprengköpfe lauern vor der Ostseeküste. Um die umweltschädlichen Altlasten vor allem aus dem 2. Weltkrieg zu entsorgen, wird die Munition bei der Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (Geka) in Munster unschädlich gemacht. «Die Altmunition wird mehr und mehr zur Gefahr für die Umwelt, auch für die Schifffahrt und für Entwicklungsprojekte von Windparks», sagt Andreas Krüger, Geschäftsführer der bundeseigenen Geka. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Geopolitik: Unsere Zukunft wird in der Ostsee entschieden




