Kanzler Merz geht auf die Deutschen los - „Wir sind ein bisschen zu bequem geworden“
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Kanzler Merz geht auf die Deutschen los: „Wir sind ein bisschen zu bequem geworden“Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) beim Empfang zum 75. Geburtstag des BankenverbandsFoto: Kay Nietfeld/dpaMarcelAuermann21.04.2026 - 13:11 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Knallharte Worte des Kanzlers! Friedrich Merz (70, CDU) teilt erneut gegen die Deutschen aus – und wird dabei so deutlich wie selten. Schon seit Monaten predigt er mehr Einsatz, mehr Leistung, mehr Tempo. Seine klare Botschaft: „Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten.“ Und auch seine Kampfansage gegen den Zeitgeist sitzt: „Mit Viertagewoche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können.“ Jetzt legt Merz nach – beim Empfang zum 75. Geburtstag des Bankenverbands am Montagabend in Berlin. In einer Fragerunde spricht er aus, was viele nicht hören wollen. Seine Diagnose: Deutschland ist zu träge geworden!„Wir haben uns ausgeruht, wir sind ein bisschen zu bequem geworden“, sagt Merz. Ein Satz, der sitzt. Der Kanzler blickt dabei über die Grenzen hinaus – und sieht Deutschland im Hintertreffen: „Wenn man heute nach China schaue, selbst wenn man nach Amerika schaue – die Dynamik, die in diesen Volkswirtschaften nach wie vor vorhanden ist, die fehlt uns.“Sein Appell an die Nation klingt wie ein Weckruf: Ärmel hoch, Tempo machen! „Wir müssen Schritt für Schritt dieses Land wieder fit machen“, fordert Merz.Koalitionspartner in der PflichtDoch damit nicht genug: Der Kanzler nimmt auch den Koalitionspartner ins Visier – und erhöht den Druck auf die SPD! „Ich werde heute Abend auch noch einmal mit dem Koalitionspartner sehr ernsthaft reden“, kündigt er an. Klare Kante: „Mir reicht das nicht, was wir bisher geschaffen haben.“Seine Worte werden zur offenen Kampfansage: „Wir müssen jetzt sehen, dass wir sehr schnell diese Reformen auch durchsetzen.“ Besonders die Sozialdemokraten stellt er an den Pranger. Seine Forderung: „Dass sie auc...





