Justizgipfel: »Sehen schreckliche Dinge« – Resilienz bei Juristen gefragt
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Justizgipfel: »Sehen schreckliche Dinge« – Resilienz bei Juristen gefragt 15. April 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Thüringen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/15/sehen-schreckliche-dinge-resilienz-bei-juristen-gefragt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Martin Schutt/\u200bdpa" } } Auf dem 24. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag in Weimar geht es laut Vorsitzender des Deutschen Richterbunds, Andrea Titz, auch um die Widerstandsfähigkeit des Rechtsstaats. (Archivbild) © Martin Schutt/dpa Die Vorsitzende des Deutschen Richterbunds, Andrea Titz, plädiert dafür, die psychischen Folgen für Richter und Staatsanwälte stärker in den Blick zu nehmen, die sich mit schlimmsten Verbrechen auseinandersetzen müssen. «Das ist ein Thema, das Kolleginnen und Kollegen belastet, gerade, wenn sie sich im Schwerpunkt mit solchen Straftaten befassen», sagte Titz im Gespräch mit Deutschen Presse-Agentur. «Man sieht ganz schreckliche Dinge: Missbrauch, aber auch Kapitaldelikte, und muss Strategien entwickeln, damit umzugehen. Das ist aber kein Selbstläufer, wir müssen an unserer Resilienz arbeiten.». Aktuelles Schlagzeilen "Konversionstherapie": Oberster US-Gerichtshof schwächt Schutz queerer Jugendlicher

