Justiz: Ermittlungen eingestellt – Sexualdelikt nur vorgetäuscht
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Justiz: Ermittlungen eingestellt – Sexualdelikt nur vorgetäuscht 10. April 2026, 12:25 Uhr Quelle: dpa Bayern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/10/ermittlungen-eingestellt-sexualdelikt-nur-vorgetaeuscht-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Hauke-Christian Dittrich/\u200bdpa" } } Nach einer erfundenen Sexualstraftat in Regensburg muss eine 22-Jährige nun eine Geldstrafe in Höhe von drei Monatsgehältern zahlen. (Symbolbild) © Hauke-Christian Dittrich/dpa Eine im Juni 2024 gemeldete Vergewaltigung in Regensburg hat nicht stattgefunden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, habe die angebliche Geschädigte die Tat vorgetäuscht. Das zuständige Amtsgericht erließ mittlerweile einen rechtskräftigen Strafbefehl gegen die Anzeigeerstatterin in Höhe von 90 Tagessätzen, was etwa drei Nettomonatsgehältern entspricht, wie Polizei und Staatsanwaltschaft bekanntgaben. Aktuelles Schlagzeilen Saarbrücken: Mann stirbt nach Polizeischüssen bei Verfolgungsfahrt