Ironman Hamburg: Staatsschutz ermittelt nach mutmaßlicher Sabotage mit Metallspänen
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Ironman Hamburg : Staatsschutz ermittelt nach mutmaßlicher Sabotage mit Metallspänen09.06.2026, 11:10Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenTeilnehmer des Ironman am 07.06.2026 am Glockengießerwall in Hamburg.dpaBei der Ironman-EM in Hamburg am Sonntag sind Metallspäne auf die Radstrecke gestreut worden – offenbar vorsätzlich. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Nach einem mutmaßlichen Anschlag mit Metallspänen auf die Fahrradstrecke eines Triathlons in Hamburg ermittelt der Staatsschutz unter anderem wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung. Wie die Polizei in der Hansestadt am Montag mitteilte, stürzte am Sonntag mindestens ein Rennteilnehmer in dem betroffenen Bereich. Es war demnach jedoch noch unklar, ob die Späne seinen Sturz verursacht hatten.Der Zwischenfall ereignete sich auf der Strecke der jährlichen Ironman European Championship Hamburg, eines Sportwettkampfs für Amateure und Profis. Im Stadtteil Kirchwerder im Süden Hamburgs legten Unbekannte laut Polizei auf diversen Straßen Metallspäne aus, die Reifen mehrerer Rennräder beschädigten. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Den Beamten zufolge stürzte ein 29 Jahre alter Rennteilnehmer, zog sich eine Fraktur zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es werde ermittelt, ob Reifenschäden durch die Späne seinen Sturz herbeigeführt hätten, hieß es. Wegen der Gesamtzahl der beschädigten Rennräder stehe die Polizei mit dem Rennveranstalter im Kontakt. Zeugen würden gebeten, den Ermittlern verdächtige Beobachtungen vor dem Rennen mitzuteilen.Mehr zum ThemaLKA ermitteltTausende Haushalte in Reutlingen weiter ohne Strom



