Irankrieg: Trump schenkt Iran eine Atombombe
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Irankrieg : Trump schenkt Iran eine Atombombe Ein Kommentar von Nikolas Busse29.04.2026, 07:19Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenDer amerikanische Außenminister Marco Rubio am 24. April im Außenministerium in WashingtonEPA/JIM LO SCALZOUS-Außenminister Rubio beklagt die „wirtschaftliche Atombombe“, die Iran in der Straße von Hormus gezündet hat. Es ist nicht das einzige Eigentor Amerikas. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Das hat der amerikanische Außenminister richtig erkannt: Die Straße vor Hormus ist eine „wirtschaftliche Atomwaffe“, die das iranische Regime gegen die Welt einsetzt. Nicht die Straße selbst natürlich, aber die Blockade, welche die Iraner in dieser für die Weltwirtschaft so wichtigen Meerenge durchgesetzt haben.Und wer hat ihnen diese Bombe in die Hand gegeben? Richtig, die amerikanische Regierung, für die Rubio spricht. Iran hat sich früher nicht getraut, die Straße zu sperren, obwohl allen Beteiligten bewusst war, dass es diese Möglichkeit gab, angeblich sogar Trump. Erst in dem Moment, in dem es um sein Überleben ging, zündete das Regime die Bombe.Trump kündigte das AtomabkommenNiemand, der bei strategischem Verstand ist und Mitgefühl mit dem iranischen Volk hat, wird für den Fortbestand des Regimes plädieren. Dass Trump nun aber über die Wiedereröffnung einer Wasserstraße verhandeln muss, die vor dem amerikanisch-israelischen Angriff frei war, ist ein bitterer Zwischenstand eines Krieges, in dem er sich schon zum Sieger erklärt hat.Mehr zum ThemaLiveblog IrankriegTrump kritisiert Merz: „Hat keine Ahnung, wovon er spricht“





