Irankrieg: Revolutionswächter melden Beschlagnahmung von zwei Schiffen
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Krieg in Nahost Revolutionswächter melden Beschlagnahmung von zwei Schiffen Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben drei Frachter vor ihrer Küste angegriffen und manövrierunfähig gemacht. Die Revolutionswächter beschlagnahmten offenbar zwei der Schiffe. 22.04.2026, 12.58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Tanker ankern in der Straße von Hormus (Symbolbild) Foto: Asghar Besharati / AP / dpa if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die iranischen Revolutionswächter haben nach eigenen Angaben zwei Schiffe beschlagnahmt, die die Straße von Hormus passieren wollten.Die »MSC Francesca« und die »Epaminodes« seien festgesetzt worden, da sie keine Genehmigung für die Durchfahrt gehabt hätten und ihre Navigationssysteme manipuliert gewesen seien, teilten die Revolutionswächter mit. Dies habe angeblich die Sicherheit auf See gefährdet. Die beiden Schiffe waren zuvor beschossen worden, wie die BBC berichtete . Demnach wurden sie dann in Richtung der iranischen Küste geleitet. Irans Streitkräfte reklamierten die Angriffe für sich. Die Nachrichtenagentur Fars veröffentlichte die Namen der Schiffe. Laut dem Trackingdienst Vesselfinder handelt es sich bei der »Epaminondas« um ein Containerschiff unter der Flagge Liberias, das von den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung Indien unterwegs war. Der Frachter »MSC Francesca« lag zuletzt vor der Küste Saudi-Arabiens und fährt unter der Flagge Panamas. Außerdem wurde das Containerschiff »Euphoria« attackiert, das sich iranischen Angaben zufolge in griechischem Besitz befinden soll. Mehr zum Thema Krieg im Nahen Osten: Trump ver...





