Iran-Krieg: Steve Witkoff und Jared Kushner reisen für Gespräche mit Iran nach Pakistan
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Kushner und Witkoff bei Verhandlungen US-Gesandte reisen für Gespräche mit Iran nach Pakistan Nächster Schritt zum Frieden? Der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und sein Schwiegersohn Jared Kushner fliegen nach Islamabad. Es soll neue Gespräche mit Iran geben, Pakistan vermittelt. 24.04.2026, 19.56 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Witkoff und Kushner in Davos Foto: Denis Balibouse / REUTERS aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Am Samstag sollen die Gespräche zwischen den Kriegsparteien Iran und den USA wieder aufgenommen werden. Dafür werden der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und Jared Kushner am Samstagmorgen nach Islamabad reisen, teilte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, in einem Interview mit Fox News mit. »Alle werden bereitstehen, um bei Bedarf nach Pakistan zu fliegen, aber zunächst werden Steve und Jared dorthin reisen, um dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und dem Rest des Teams Bericht zu erstatten«, sagte Leavitt in der Sendung »America Reports«. Ihr zufolge bat Teheran um die Gespräche. Laut dem Sender CNN und dem Nachrichtenportal »Axios« sollen sich die beiden US-Vertreter mit Irans Außenminister Abbas Araghchi treffen. Dieser hatte zuvor mit pakistanischen Vermittlern telefoniert und dabei über »regionale Entwicklungen und Themen in Verbindung mit der Waffenruhe« gesprochen. CNN zufolge reist US-Vizepräsident JD Vance nicht nach Pakistan, da Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf nicht an den Gesprächen teilnehme. Ghalibaf werde im Weißen Haus als Spitze der iranischen Delegation und damit als Pendant von Vance angesehen, hieß es. Mehr zum Thema Indirekte Verhandlungen mit Iran: Witkoff und Kushner führen US-Delegation bei Atomgesprächen an Chefunterhändler bei Großkrisen: Schwiegersohn und Golfbuddy – Trumps wichtigste Diplomaten sind keine Von Cornelius Dieckmann Das neue Iran-Verhandlungstrio: Und wenn es nicht klappt, lädt Trump alle Schuld bei Vance ab Von Britta Kollenbroich, Washington Trump hatte am Dienstag einseitig die Waffenruhe mit Iran verlängert, ohne klares Ende. Auf Bitten Pakistans hin werde er von Angriffen absehen, bis die Führung Irans einen geeigneten Vorschlag unterbreite und Gespräche abgeschlossen seien, »auf die eine oder die andere Art und Weise«, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Kurz zuvor hatte Iran einer Teilnahme an weiteren Verhandlungen in Pakistan eine Absage erteilt. Pakistan vermittelt in dem Konflikt. Verhandler der Konfliktparteien hatten sich in Islamabad für eine erste Gesprächsrunde getroffen. Diese war ohne Ergebnis geendet. esk/dpa/Reuters Startseite Feedback




