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Iran-Krieg: Donald Trump nennt Iraner »Tiere« – Teheran hält dagegen

العالم
Der Spiegel
2026/04/07 - 03:29 501 مشاهدة
Vor Ablauf des US-Ultimatums Trump nennt Iraner »Tiere« – Teheran bezeichnet US-Präsidenten als »wahnhaft« Donald Trumps beharrt auf seinem Ultimatum an Iran. Bleibt die Straße von Hormus geschlossen, droht er dem Land mit Zerstörung sämtlicher Brücken und Kraftwerke. Die Mullahs zeigen sich unbeeindruckt. Der Überblick. 07.04.2026, 05.29 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump Foto: Julia Demaree Nikhinson / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Viel Zeit bleibt nicht mehr bis zum Ablauf des Ultimatums gegen Iran. Die US-Armee werde sämtliche Kraftwerke und Brücken ‌des Landes zerstören, sollte es bis Mittwochmorgen 2 Uhr (deutscher Zeit) keine Einigung über die Öffnung der Straße von Hormus geben, sagte Donald Trump am Montag auf einer Pressekonferenz in Washington. Und dieses Mal ist es ernst gemeint, scheint er versichern zu wollen. Um Nachdruck zu verleihen, folgte ein ganzer Schwall an Krawallrhetorik. Trump drohte, »die Hölle« über das Land hereinbrechen zu lassen. Die USA könnten innerhalb von vier Stunden eine »völlige Zerstörung« herbeiführen. »Wir haben einen Plan«, so Trump. Jedes Kraftwerk werde in diesem Fall vom Netz gehen, brennen, explodieren und niemals mehr genutzt werden können. Kurz zuvor hatte er bereits gedroht: »Das ganze Land kann in einer Nacht ausgeschaltet werden, und diese Nacht könnte morgen sein« – mehr dazu hier . Bild vergrößern Straßenszene in Teheran (5. April) Foto: Fatemeh Bahrami / Anadolu Agency / IMAGO Der US-Präsident wies Kritik zurück, Angriffe auf ‌die zivile Infrastruktur könnten Kriegsverbrechen darstellen. Die Menschen in Iran bezeichnete er ​als »verrückte Bastarde« und »Tiere« – eine selbst für Trump-Verhältnisse unglaubliche Entgleisung. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Irans Militärführung stufte Trumps Aussagen als »arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen« ein. Trump sei »wahnhaft«, sagte der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, laut Staatsmedien. Die »rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten« würden die Angriffe gegen die »amerikanischen und zionistischen Feinde« nicht stoppen, wurde der Militärsprecher zitiert. Uno-Chef warnt vor Angriffen auf zivile InfrastrukturUno-Generalsekretär António Guterres hat die USA und Israel aufgefordert, Irans Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur nicht anzugreifen. Solche Angriffe würden gegen internationales Recht verstoßen, sagte sein Sprecher Stéphane Dujarric in New York. »Selbst, wenn bestimmte zivile Infrastruktur als militärisches Ziel eingestuft werden könnte, würde das humanitäre Völkerrecht Angriffe darauf dennoch verbieten«, wenn »übermäßige» Schäden für Zivilisten zu erwarten seien. Es sei »höchste Zeit, dass die Parteien diesen Konflikt beenden«, sagte Guterres laut dem Sprecher. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) erklärte: »Staaten müssen die Regeln des Krieges sowohl in ihren Worten als auch in ihren Taten respektieren und deren Einhaltung sicherstellen«. Gezielte Drohungen, sei es in Wort oder Tat, gegen wichtige zivile Infrastruktur und Nuklearanlagen, dürften nicht zur neuen Norm der Kriegsführung werden. Trump hatte Ultimatum bereits verlängertDas ablaufende Ultimatum gegen Iran hatte der US-Präsident ursprünglich im März gestellt. Es wäre bereits Ende März ausgelaufen – doch Trump verschob das Ablaufdatum. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er »die Frist zur Zerstörung von Energieanlagen um zehn Tage bis Montag, den 6. April 2026« aus, schrieb er damals auf Truth Social. Mehr zum Thema Abgeschossener US-Kampfjet: Erst die Rettung, dann die vulgäre Drohung Von Marc Pitzke, New York Im Zuge des Irankriegs: Starhistoriker Timothy Snyder warnt vor Staatsstreich in den USA Krieg in Nahost: Trump: »Iran kann in einer Nacht ausgeschaltet werden – und diese Nacht könnte morgen sein« Es war nicht das erste Mal, dass Trump innerhalb von ​ihm selbst gesetzten Fristen offenbar nicht die geforderten Zugeständnisse bekam und neue Fristen setzte. Auch bei seinen Zolldrohungen verlängerte Trump immer wieder Fristen. »Taco« wird Trumps vor und zurück seither genannt: Das Kürzel steht für »Trump always chickens out«, frei übersetzt: »Trump macht immer einen Rückzieher.« Was heute noch zu erwarten istDer Uno-Sicherheitsrat soll an diesem Dienstag (17 Uhr MESZ) voraussichtlich über einen Resolutionsentwurf von Bahrain zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus abstimmen. In dem Entwurf werden betroffene Staaten dazu aufgefordert, ihre defensiven Maßnahmen zu koordinieren, um zur Sicherheit der Schifffahrt beizutragen, wie es von Diplomaten hieß. Dafür soll Iran seine Angriffe auf Handels- und Frachtschiffe einstellen. Um den Resolutionstext war tagelang im Hintergrund gerungen worden. In einer vorangegangenen Version des Dokuments wurde etwa explizit auf Kapitel 7 der Charta der Vereinten Nationen verwiesen, das dem Sicherheitsrat die Befugnis einräumt, Maßnahmen von Sanktionen bis zu militärischer Gewalt zu ergreifen. Dagegen hätten sich etwa die Vertreter Russlands und Chinas gewehrt, hieß es. Nachdem die USA und Israel Ende angegriffen hatten, brachte Teheran mit Attacken und Drohungen die Schifffahrt durch die Straße von Hormus nahezu zum Erliegen. Die Meerenge ist wichtig für den weltweiten Handel mit Öl und Gas. Krieg? Welcher Krieg? Melania Trump ignoriert die Iranoperation ihres Mannes einfach. Stattdessen bewirbt sie lieber eigene Produkte  hda/dpa/AFP/Reuters Startseite Feedback
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