Iran-Krieg: Abgeschossener und vermisster US-Soldat gerettet
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Krieg im Nahen Osten Über Iran abgeschossener US-Soldat gerettet Suchtrupps der US-Armee haben das vermisste Besatzungsmitglied eines Kampfjets in Iran gefunden. Er sei verletzt, aber in Sicherheit, schrieb US-Präsident Trump. Medien berichten von einem »heftigem Feuergefecht«. 05.04.2026, 06.32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Kampfjet F-15E Strike (Archivbild) Foto: AFP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Das in Iran vermisste Besatzungsmitglied des abgeschossenen US-Kampfjets ist von US-Suchtrupps gefunden worden. US-Spezialkräfte hätten den Waffenoffizier gerettet, berichtete das US-Nachrichtenportal »Axios» am frühen Morgen unter Berufung auf drei US-Beamte. Später bestätigten zwei US-Regierungsvertreter dies auch der Nachrichtenagentur Reuters. Donald Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social in Großbuchstaben: »Wir haben ihn«. Das US-Militär habe den Offizier in »einer der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen in der Geschichte der Vereinigten Staaten« gerettet, er könne »voller Freude mitteilen«, dass der Soldat zwar verletzt, aber in Sicherheit und »wohlauf« sei. pic.twitter.com/ZqujhrFC4d — Rapid Response 47 (@RapidResponse47) April 5, 2026 Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Der arabische Sender Al Jazeera meldete, der Vermisste sei geborgen worden, aber aufgrund andauernder Kämpfe noch nicht in Sicherheit und außer Landes. Al Jazeera zitierte einen namentlich nicht genannten US-Regierungsbeamten, wonach der vermisste Waffenoffizier nach einem »heftigen Feuergefecht« gerettet worden sei. Die den Revolutionswächtern nahestehende iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte zuvor von Luftangriffen in einem Gebiet berichtet, in dem sich der Vermisste befunden habe. Der Pilot des am Freitag abgeschossenen Kampfjets F-15 war laut übereinstimmenden Medienberichten bereits zuvor gerettet worden. Der US-Kampfjet vom Typ F-15E war am Freitag von iranischen Streitkräften abgeschossen worden, wie die US-Regierung laut Medienberichten bestätigte. Das Kampfflugzeug sei im zentralen Luftraum durch ein neues Verteidigungssystem abgeschossen worden, hieß es zuvor in einer Erklärung der iranischen Revolutionswächter, der zufolge zuerst von einem Jet des Typs F-35 die Rede war. Es ist der erste bestätigte feindliche Beschuss eines US-Kampfjets seit Beginn des Irankriegs und seit mehr als 20 Jahren. Mehr zum Thema Irankrieg: Wettlauf um verschollenen US-Soldaten Von Marc Pitzke, New York US-Einsatz gegen Iran: Das ist zu den Verlusten der US-Kampfjets bekannt Von Lukas Kissel Aussichten im Irankrieg: »Trump wird über das Ende des Krieges entscheiden. Israel wird sich daran halten müssen« Ein Interview von Thore Schröder, Tel Aviv Später am Freitag berichtete das iranische Staatsfernsehen, dass Iran einen weiteren Kampfjet vom Typ A-10 getroffen habe. Die Maschine sei über dem Persischen Golf abgestürzt. Das US-Militär bestätigte bislang nur den Absturz, nicht aber einen Abschuss der A-10. NBC News und CBS News berichteten unter Berufung auf US-Beamte, der A-10-Jet habe die Such- und Rettungsmission für die abgeschossene F-15 unterstützt. Beim offenbar abgeschossenen Jet A-10 schaffte es der Pilot mehreren US-Medien zufolge, seine beschädigte Maschine vor dem Absturz in den Luftraum Kuwaits zu steuern und sich per Schleudersitz in Sicherheit zu bringen. hda/dpa/Reuters Startseite Feedback

