Integrationsministerkonferenz: Norden will mehr Mittel für Arbeitsintegration Geflüchteter
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Integrationsministerkonferenz: Norden will mehr Mittel für Arbeitsintegration Geflüchteter 22. April 2026, 6:00 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/22/norden-will-mehr-mittel-fuer-arbeitsintegration-gefluechteter-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Markus Scholz/\u200bdpa" } } «Der Bundesinnenminister legt seinen Fokus bislang klar auf Abschiebung statt auf Integration», kritisierte Aminata Touré (Grüne). (Archivbild) © Markus Scholz/dpa Schleswig-Holsteins Sozialministerin fordert vom Bund mehr Geld, um Geflüchtete schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren. «Wir wollen mit unserem Grundkompetenzscreening direkt nach der Ankunft in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Geflüchtete schneller und zielgerichteter in Arbeit bringen», sagte Aminata Touré (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur. Dieses Beispiel sollte ihrer Ansicht nach bundesweit «Schule machen». Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Zivilschutz in Deutschland: Milliarden versprochen, aber noch herrscht Mangel



