In Italien - Bundesliga-Leihgabe geht auf Fan los
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
In Italien: Bundesliga-Leihgabe geht auf Fan losHier attackiert Gift Orban (23/r.) einen FanFoto: Arte del CalcioNoahFriedmann21.04.2026 - 12:49 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Lage bei Hellas Verona eskaliert – sportlich wie emotional! Nach der fünften Niederlage in Serie (0:1 gegen Milan) am Sonntag droht dem Traditionsklub der Absturz in die Serie B. Und mitten im Chaos sorgt ein Leihspieler aus der Bundesliga für einen handfesten Eklat. In der Hauptrolle: Gift Orban (23), die Leihgabe von Hoffenheim.Hoffenheim-Leihgabe Orban im Trikot von Hellas VeronaFoto: APVor dem Stadion spielen sich nach Abpfiff wilde Szenen ab. Ein Video, das unter anderem vom Sender Telenuovo verbreitet wurde, zeigt: Orban stürmt aus seinem Auto – und geht auf einen Fan los. Der Nigerianer soll zuvor keine Autogramme gegeben haben. Ein Anhänger reagiert wütend, schlägt gegen das Auto und dann eskaliert die Situation. Orban verliert die Kontrolle, es kommt zu einer Rangelei, bei der sogar ein Absperrgitter scheppernd zu Boden geht. Erst Umstehende können die beiden trennen, bevor es noch schlimmer wird.Mittlerweile hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Immerhin: Orban soll sich noch vor Ort entschuldigt haben. Die Szene passt zur sportlichen Lage. Verona steckt tief im Abstiegskampf, hat in der Rückrunde nur fünf Punkte aus 14 Spielen geholt. Bei noch fünf Partien beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer bereits zehn Punkte. Für den Meister von 1985 wirkt diese Niederlage wie ein weiterer Sargnagel.Orban konnte bei Hoffenheim die an ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllenFoto: Uwe Anspach/dpaAuch Orban selbst steckt im Formtief. Nach gutem Start mit sechs Toren in der Hinrunde ist er aktuell kaum noch ein Faktor.Die Kaufoption für den Angreifer dürfte sich für Verona damit erledigt haben. Orban steht noch bis 2029 bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag, doch auch dort gelten seine Perspektiven als gering. Orban kam im Januar 2025 für 9 Millionen Euro von Frankreich...



