Hütters Zeit in Monaco: „Es fehlte ein gewisses Spektakel“
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Hütters Zeit in Monaco : „Es fehlte ein gewisses Spektakel“Von Alexis Menuge, Paris09.06.2026, 18:19Lesezeit: 3 Min.Bildbeschreibung ausklappenZweimal in die Champions League: Hütter als Trainer von MonacoAP PhotoBei der AS Monaco musste Eintracht-Trainer Adi Hütter gehen, obwohl er die Mannschaft erfolgreich coachte. Zwei berühmte Beobachter aus dem Fürstentum nennen die Gründe.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Juli 2023 an der Côte d’Azur: Die AS Monaco ernennt Adi Hütter zum Cheftrainer. Auf den Felsen, wie die Monegassen das Stadion ihres Klubs nennen, hatte ihn Thiago Scuro gelockt. Scuro, ein ehemaliger Manager im Red-Bull-Imperium, hatte sich nach Niko Kovac (Juli 2020–Dezember 2021) dafür entschieden, einen weiteren ehemaligen Mitarbeiter des österreichischen Konzerns zu verpflichten. Hütter kam nach Südfrankreich mit dem Ruf eines Trainers, der auf schönen Fußball setzt. Diesen Ruf hatte er sich während seiner ersten Amtszeit bei der Frankfurter Eintracht (2018–2021) erworben.Wie also lief es für den Österreicher im Fürstentum? In seiner ersten Saison in der französischen Ligue 1 hat er Großes geleistet und den zweiten Platz belegt. Am Ende dieser Spielzeit lag Monaco nur neun Punkte hinter Meister Paris Saint-Germain. In der folgenden Saison musste die AS den zweiten Platz an Olympique Marseille abgeben, doch sie sicherte sich auf Platz drei die direkte Qualifikation für die Champions League. In dieser Saison lag der Verein aus dem Fürstentum nach sieben Spieltagen auf dem fünften Tabellenplatz. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Wieso musste Hütter in Monaco gehen?Hütter aber musste schließlich gehen, und das vor allem wegen der Spielweise seines Teams. Sie wurde von den Verantwortlichen sowie Fürst Albert II. – Monacos größtem und treuestem Anhänger – als unzureichend bewertet. Zu selten war die offensive Handschrift des Österreichers erkennbar. Der Mannschaft gelang es oft ni...




