Grüne und CDU in Stuttgart: Sinn für Realität
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Grüne und CDU in Stuttgart : Sinn für Realität Ein Kommentar von Susanne Kusicke14.04.2026, 21:02Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenCem Özdemir (Mitte) und Manuel Hagel (links)dpaDie CDU im Südwesten ging mit Maximalforderungen in die Sondierung mit den Grünen. Die langen Verhandlungen haben aber nur einem Sympathiepunkte gebracht. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die CDU in Baden-Württemberg hatte offenkundig Schwierigkeiten, ihre – wenn auch sehr knappe – Niederlage in der Landtagswahl am 8. März zu verdauen. Noch drei Wochen nach der Wahl warf Bauministerin Nicole Razavi den Grünen vor, die CDU mit einer „Schmutzkampagne“ um den Sieg gebracht zu haben.In die Sondierungsgespräche ging die Partei mit Forderungen, als hätte sie am Ende doch die Nase vorn gehabt und nicht die Grünen: Für die Wahl Cem Özdemirs zum Ministerpräsidenten verlangte sie zuzüglich zum Staatsministerium sieben der zwölf Ministerien nebst Überführung wichtiger Kernkompetenzen von den grünen in schwarze Ministerien. In den Sondierungen wollte sie entgegen dem üblichen Verfahren auch schon den Zuschnitt des Kabinetts und die Ressortverteilung festzurren.Mehr zum ThemaBaden-WürttembergFünf grüne Minister und sechs von der CDU



