Gesellschaft: Nach Gesetzesreform: Mehr Beratungen zu SED-Unrecht
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Gesellschaft: Nach Gesetzesreform: Mehr Beratungen zu SED-Unrecht 7. April 2026, 10:15 Uhr Quelle: dpa Sachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/07/nach-gesetzesreform-mehr-beratungen-zu-sed-unrecht-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Klaus-Dietmar Gabbert/\u200bdpa" } } Die Beratungen beim Aufarbeitungsbeauftragten Johannes Beleites waren 2025 stärker gefragt. (Archivbild) © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa Seit dem vergangenen Jahr bekommen Betroffene von SED-Unrecht höhere finanzielle Unterstützung und auch die Anerkennung wurde erleichtert. Die Neuregelungen haben zu deutlich mehr Beratungsbedarf geführt, wie Sachsen-Anhalts Aufarbeitungsbeauftragter Johannes Beleites bei der Vorstellung seines Jahresberichts sagte. Die Zahl der Beratungsgespräche habe sich im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 24,2 Prozent auf 1.473 erhöht. Die größte Gruppe sind demnach Menschen, die als Kinder in Heimen der DDR untergebracht worden waren. Mit dem Caritas-Verband Sachsen-Anhalt wurden an 18 Orten Beratungen angeboten. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Reformen der Bundesregierung: Agendapolitik weckt im Osten ungute Erinnerungen




